Veröffentlichungsdatum: 28. August 2026
Grüne und intelligente Modernisierungen helfen Ziegelwerken, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen, die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und den Umsatz zu erhöhen.



Angetrieben durch die Entwicklung einer neuen städtischen Lebensweise, die breite Einführung vorgefertigter Bauweisen sowie die fortlaufende Umsetzung von Infrastrukturprojekten steigt die Marktnachfrage nach neuen Wand- und Baumaterialien – wie umweltfreundlichen Ziegeln, wasserdurchlässigen Ziegeln und Hangsicherungsziegeln – kontinuierlich.
Branchendaten zeigen, dass bis 2026 die Durchdringungsrate des nichtgebrannten Ziegelverfahrens bei neu errichteten und modernisierten Ziegelwerken voraussichtlich 78 % erreichen wird und damit das stark umweltbelastende Produktionsmodell herkömmlicher Tonziegel vollständig ersetzen wird.
Die Ausrüstung ermöglicht die Herstellung von Ziegeln unter Verwendung industrieller Feststoffabfälle – wie Bauabfälle, Flugasche, Schlacke und Steinpulver – und erreicht eine Verwertungsquote für Feststoffabfälle von über 90 %. Dadurch wird Abfall tatsächlich in wertvolle Ressourcen umgewandelt, was Herstellern hilft, ihr Produktsortiment zu erweitern, vielfältige Aufträge abzuwickeln und das gesamte Umsatzpotenzial deutlich zu steigern.
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